Lesen

Rezension: I am Death – Der Totmacher von Chris Carter

Endlich wieder etwas von Chris Carter gelesen, endlich weiß ich, was mir so lange fehlte.

Ohne auf Plot und Story näher einzugehen kann ich nur sagen, einfach großartig ist auch wieder dieses Buch gewesen, denn Robert Hunter ist genial. Im Team mit Freund und Kollegen Carlos Garcia sind beide geradezu unschlagbar, was die Aufklärung schwieriger Fälle betrifft, hinter denen in der Regel dann ein Serientäter steckt. Dieses Mal jedoch ist alles etwas anders. Dennoch stockt dem Leser meist der Atem, denn es wird noch einen zweiten Handlungsstrang in dieser Story.geben und was dahinter steckt, würde ich als sogar als geradezu pervers bezeichnen. Nicht im sexuellen Sinn des Wotes, doch die meisten werden wissen, was ich meine, lesen sie dann dieses Buch. Es ist unsagbar spannend und sehr gut geschrieben und ich wollte kaum ne Pause machen, denn ich war absolut gefesselt. Sämtliche Personen sind gut gezeichnet und in fast jede kann man sich gut einfühlen.Genau die mscht einen Spitzenautor aus und eben auch aus diesem Grund las ich bisher jedes Buch der Reihe bis auf das letzte, das gedenke bald zu lesen. Wer wirklich richtig gite Thriller mag, der muss diese Reihe einfach lesen. Und da jedes Buch der Reihe einzigartig ist, sollte er auch dieses nicht versäumen. Ich freue mich jetzt auf den nächsten Band „Death Call“ und schon auf den neuen im September.

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Bücher hören, Lesen

Rezension: Arno Strobel – Das Dorf (Hörbuch)

Teuflisch und wahnsinnig gut

Das war nun das erste Buch des Autor, das ich von ihm las bzw. hörte und eines weiß ich jetzt schon sicher, es wird nicht das einzige bleiben.

Nur kurz worum es geht: der Jornalist Bastian Thanner erhält frühmorgens einen Anruf. Als er abhebt hört er die angstverzerrte Stimme seiner ehemaligen Freundin Anna, die ihn anfleht ihr zu helfen, weil sie befürchtet umgebracht zu werden.

Mit seinem besten Freund zusammen macht er sich auf zu einem kleinen Dorf in der Müritz, wohin man Anna entführt zu haben scheint. Kaum dort angelangt, bleibt nicht nur Bastians Auto liegen die Freunde verlieren sich auch aus den Augen und Bastian irrt allein umher, um Anna zu befreien. Doch es gibt kaum Menschen, die er trifft und die ihn auch beachten. Und die, die mit ihm sprechen, helfen ihm nicht weiter. Bastian wird verunsichert, und der Leser fragt sich ständig, wie es weitergeht. Plötzlich ein kleiner Fortschritt, der doch nur eine Sackgasse ist usw, so wird der Spannungsbogen konstant aufrecht erhalten. Irgendwann gerät Bastian selbst an einen Punkt, an dem er sich nicht sicher ist, ob er sich nicht nur alles einbildet, dann bald ist er sich wieder sicher. Als Hörerin hatte ich selbst auch keinen Durchblick mehr, doch eben dies hielt mich zum Weiterhören an. Und das fast ohne Pause, denn natürlich wollte ich die Wahrheit wissen.Erst recht als es noch spannender wurde. Das Ende war geradezu perfide und aufgrund der kurzen Aufklärung leider dann kaum nachvollziehbar. Gerade dort hätte es ein bisschen mehr Ausführlichkeit bedurft.Man konnte schwerlich selbst drauf kommen, ich zumindest nicht. Insofern fand ich es auch zu abrupt und einfach zu sehr konstruiert. Dennoch möchte ich dem Buch 4 Sterne geben, denn ich ich fand es wirklich spannend und es hat mich sehr gut unterhalten. Für einen Psychothriller fand ich es wirklich gut und kann es Fans dieses Genres trotz des etwas schwachen Endes durchaus empfehlen. Und wie bereits erwähnt freue ich mich auf den nächsten Strobel.

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Chevy Stevens – Blick in die Angst

Ein wirklich guter Beitrag von leseherz. Chevy Stevens ist absolut lesenswert und es lohnt sich in jedem Fall, etwas von ihr zu lesen.

Bücherwurm Hamburg

Als erwachsene Frau hilft Nadine Lavoie psychisch kranken Menschen und behandelte die junge Heather, die sich das Leben nehmen wollte. Auf der Geschlossenen versucht Dr. Lavoie der jungen Frau zu helfen – sie hat vieles durchmachen müssen. Tod ihrer Eltern, Fehlgeburt… Ihr Mann Daniel steht ihr zur Seite und versucht ihr die nötige Kraft zu geben. Heather sprach von einer Kommune – bis der Name fiel. Für Nadine, die sonst professionell agiert, kämpft mit ihren eigenen Erinnerungen. Doch eines Tages schafft Heather den Suizidversuch und wurde tot aufgefunden.

Doch während Nadine mit den ganzen Bildern aus ihrer Kindheit kämpft, sucht sie vergeblich nach ihrer Tochter Lisa, die obdachlos und drogenabhängig ist. Die Angst, sie könne ebenfalls in diese Kommune gelangt sein ist für sie unerträglich. Ein Wettlaut gegen die Zeit beginnt, als immer mehr Fakten ans Tageslicht kam und die Kommune plötzlich in Flammen stand.

Quelle: Chevy Stevens – Blick…

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Bücher hören, Lesen

Hörbuch „Das Dorf“ von Arno Strobel

Ich höre derzeit den Psychothriller „Das Dorf“ von Arno Strobel gelesen von Sascha Rotermund.

Nach etwa 2 Stunden Hören fühle ich mich sehr gut unterhalten und finde die Handlung durchaus spannend.

Selbstverständlich gibt es nach Beendigung des Hörbuchs eine Rezension sowohl hier als auch bei Goodreads sowie Amazon bzw. Audible.

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Lesen

Lesemonat Januar 2018

Der Januar war lesetechnisch eine Katasstrophe, im Nachhinein kommt es mir vor, ich hätte nichts gelesen. Das stimmt natürlich nicht, doch kann ich mich nur dran erinnern, dass ich zuletzt zwei Bücher unterbrochen hab‘, an denen ich besser dran geblieben wär. Und eines, von dem ich mir so viel versprach, habe ich nicht gut bewertet, jedoch ich steh dazu, vielleicht aber bin ich auch einfach nicht gut drauf, weil meine Augen derzeit nicht mehr wollen. Doch selbst ein Hörbuch hab ich abgebrochen, obwohl ich mich drauf freute. Doch so richtig packte es mich nicht. Inzwischen bin ich ziemlich sicher, dass alles ganz allein an mir lag, an meiner momentanen Hektik und Unzufriedenheit. Denke jedoch, der Hintergrund ist Angst. Angst vor dem Verlust meiner Mutter und Angst vor der Armut.

Gehe neuen Mutes in den Februar und werde hören, was ich vielleicht nicht lesen kann. Sollte bei über 2700 Hötbüchern kein Problem sein, also auf!

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