Rezension

Rezension zu „Bleicher Tod“ von Andreas Winkelmann

Endlich geschafft

Puh, das war für mich anstrengend, dieses Buch zu lesen. Doch lag das ganz gewiss nicht an dem guten Buch, vielmehr an meinem eigenen Befinden. Gesundheitlich ging es mir schlecht, so dass ich sehr oft unterbrechen musste. Und da ich nicht in einen steten Lesefluss gelangte, konnte ich dem Plot nicht richtig folgen, zumal es mehrere Handlungsstränge gab, die auch recht häufig wechselten. Zumindest kam es mir so vor. Oft war in dem Ebook auch kein richtiger Absatz erkennbar, so dass ich oft verwirrt war, dass ich bereits in einem anderen Strang mit anderem Ort und anderen Personen. Deshalb fällt es mir schwer, jetzt eine ordentliche Rezi abzuliefern und verweise wg einer Inhaltsangabe auf die Angaben beim Ebook bzw auf dem Cover.

Insgesamt jedoch hat mir das Buch recht gut gefallen. Hätte ich‘s in einem Rutsch gelesen vielleicht sogar sehr gut. Denn es war wirklich spannend und das erwarte ich ja auch von einem Thriller. Mit keinem der Protagonisten konnte ich jedoch so richtig warm werden, auch wenn ich viele ihrer Handlungsweisen nachvollziehen konnte. Und genau das fehlte mir hier irgendwie, dass ich von Anfang an mit jemandem „mitfiebern“ konnte. Das führt für mich bei diesem Buch zu einem Punktabzug von einem Stern. Dennoch vergebe ich sehr gerne noch gute vier Sterne, denn dass ich mich so schwer tat mit dem Buch, war ja nicht Schuld des Buches selbst sondern die meiner Gesundheit. Auf jeden Fall klare Leseempfehlung für Thriller-Fans!

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