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Remembering Charleston

was mir so einfiel, als ich einen Beitrag auf Google sah …

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Rezension

Rezension „Das tote Kind“ von Ele Wolff

Das tote Kind von Ele Wolff

Obwohl ich das Buch bereits 2016 schon einmal gelesen habe, las ich es heuer noch einmal, da ich mich weder an den Plot noch an die Prrotagonisten erinnern konnte. Kurz nach dem ich mit dem Lesen angefangen hatte, geriet ich ausgerechnet in eine Leseflaute. Die hab ich vor wenigen Tagen offensichtlich über wunden, denn nun kam ich plötzlich gut voran. Doch nun endlich zum Buch. Es handelt sich um den ersten Band der Reihe um die Privatdetektivin Ich Henriette Honig von Ele Wolff. Henriette wohnt gemeinsam mit ihrer Schwester Edda in einem Haus in Ostfriesland, in dem sich auch eine von Edda betriebene Buchhandlung befindet. Nachdem vor nicht allzu langer Zeit in einem Wald ein kleines Mädchen tot aufgefunden wird, macht sich Henriette auf Bitte des Großvaters sofort daran zu ermitteln, denn verdächtigt wird sein eigener Sohn, der Vater des Kindes . Glücklicherweise erhält Henriette auch Hinweise durch einen der Polizisten bei der örtlichen Polizei, denn dieser ist ein Cousin von ihr. Henriette befragt zunächst nicht nur die Eltern des toten Kindes, die mittlerweile im Begriff sind, sich zu trennen bzw. sich bereits getrennt haben, sondern fragt sich zum Teil gemeinsam mit Edda auch akribisch in der Nachbarschaft der Eltern/Mutter durch, kommt jedoch eigentlich kaum weiter. Die Mutter des Mädchens, das Fenna hieß, hatte Henriette ja bereits zuvor aufgesucht und wurde von ihr als eher unverdächtigt eingestuft. Als Henriette jedoch Fennas Vater, Arnulf Weert, ebenfalls kennenlernt, ist sie erstaunt, wie kalt ihn der Tod der Tochter und die Trennung von seiner Frau Astrid lassen. Henriette beschließt, mehr über Arnulf herauszufinden. Nachdem so geschehen und sie zunächst nicht mehr weiter zu kommen scheint, dann endlich der entscheidene Twist, der auch mich als Leserin durchaus ein wenig überraschte. Fall gelöst, soweit, so gut, und nach einer insgesamt durchaus sehr unterhaltsamen Lektüre in einem gut verständlichen flüssigen Sprachstil bewerte ich das Buch sehr gerne mit fünf Sternen. Für Liebhaber von Krimis mit regionalem Bezug und einer mal ganz anderen Ermittlerin als in Krimis sonst üblich absolut zu empfehlen. Ich selbst freue mich schon auf das nächste Buch mit Henriette Honig.

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